CookiesMehr Infos

ⓘ Hinweise: Cookie-Nutzung | Produktauswahl, Finanzierung und Bewertungsverfahren

Funktionsweise eines Espressokochers – Aufbau und Verwendung detailliert erklärt

Alessi EspressokocherNicht nur im Café, sondern auch Zuhause möchte so mancher Kaffeeliebhaber einen aromatischen Espresso genießen können, um die Sinne zu beleben und sich eine entspannte Pause zu gönnen. Doch trotz des einfachen Aufbaus der Espresso-Kannenkocher, die zur Zubereitung einfach nur auf die heiße Herdplatte gestellt werden, ist die Funktionsweise der Geräte und auch die Zubereitung an sich nicht jedem Nutzer geläufig. Daher geben wir Ihnen nachfolgend Aufschluss darüber, wie Espressokocher aufgebaut sind, funktionieren und wie Sie diese zur idealen Zubereitung nutzen können.

Der Espressokocher und sein Aufbau

Funktionsweise eines Espressokochers – Aufbau und Verwendung detailliert erklärtEin Espressokocher, oft auch als Moka bezeichnet, hat einen ganz typischen und recht einfachen Aufbau vorzuweisen, der bei den meisten Modellen gleich ist. Im Wesentlichen besteht er nur aus fünf verschiedenen Teilen:

  • einem Kessel,
  • einem Siebträger mit Steigrohr und
  • einem Feinsieb.

Hinzu kommen Henkel und Deckel, die mit dem Oberteil des Espressokochers verbunden sind. Das Unterteil des Espressokochers verfügt übrigens über ein Sicherheitsventil, dass verhindert, dass der Espressokocher wegen zu starkem Druck in Ihrer Küche explodiert und damit zu einer Gefahr wird.

Die Zubereitung mit einem Espressokocher und dessen Funktionsweise

Durch den einfachen Aufbau der Espressokocher für die Erhitzung auf dem Herd fällt auch die Zubereitung an sich eher simpel aus.

Schritt Hinweise
den Espressokocher befüllen So wird der untere Kessel ganz einfach mit Wasser befüllt – und zwar nur bis zur Höhe des Sicherheitsventils. In den Trichtereinsatz mit Siebträger kommt das Kaffeemehl hinein, das man sich für die Zubereitung des Espressos ausgesucht hat. Dabei sollten Sie darauf achten, dass Sie das Sieb zwar bis zum Rand füllen, aber keinerlei Druck auf den Kaffeesatz ausüben. Ist das Sieb gefüllt, können Sie das Kaffeemehl glatt streichen.
den Espressokocher anstellen Danach müssen Sie nur noch den Gummiring als Dichtung auf das Unterteil legen und das Espressokannen-Oberteil aufdrehen, schon können Sie den Espressokocher auf die heiße Herdplatte stellen.
die Zubereitung des Espressos Wird das Wasser im unteren Behälter nun erhitzt, steigt dieses mit der Zeit durch den entstehenden Druck in den Trichtereinsatz, wo es auf den gemahlenen Kaffeesatz trifft. Dier entstehende Espresso steigt dann weiter durch das Steigrohr in das Oberteil des Espressokochers, wo er bereit zum Ausgießen und Genießen ist. Sie wissen übrigens dann, dass Ihr Espresso einsatzbereit zubereitet wurde, wenn das für den Espressokocher typische „Gurgeln“ zu hören ist.

Was Sie bei der Nutzung des Espressokochers noch beachten sollten

  • Es gibt verschiedene Tipps und Tricks, durch die man einen perfekten Espresso zubereiten kann, ohne dass dieser bitter wird und Ihr Espressokocher sich bei der Zubereitung unschön verfärbt. So sollten Sie beispielsweise warmes Wasser in den unteren Teil der Kanne einfüllen, kein kaltes.
  • Füllt man nämliches kaltes Wasser ein, kann es passieren, dass sich das Metall Ihres Gerätes zu schnell erhitzt und auch das Wasser an sich zu schnell heiß wird, was wiederum zur Folge hat, dass der Espresso letztendlich bitter schmeckt und kaum Aroma vorweist.
  • Zudem kann sich dabei Ihr Espressokocher unschön verfärben. Genau aus diesen Gründen sollten Sie Ihre Herdplatte auch auf eine mittlere Hitzeabgabe einstellen.
  • Achten Sie bei der Reinigung Ihres Espressokochers nach der Zubereitung außerdem immer darauf, diesen mit der Hand zu spülen und dabei keine Reinigungsmittel zu benutzen – diese können nämlich den Espressogeschmack verfälschen.

Hinweis: An sich ist aber weder die Reinigung, noch die Nutzung eines Espressokochers eine anspruchsvolle Aufgabe – weshalb es selbst Anfängern gelingen kann, sich einen aromatischen Espresso nach eigenem Gusto und den eigenen Vorlieben zuzubereiten.

Neuen Kommentar verfassen